Funktionen

Was Antify heute kann.

Eine Übersicht über die Funktionen der App, wie sie heute läuft — keine Pläne, keine Versprechen. Alles hier gibt es in jedem kostenlosen Konto.

Player

Der Player spielt im Browser, in den Apps und in den Programmen über dieselbe Klangkette. Titel können ineinander überblenden; am Ende der Warteschlange spielt Antify auf Wunsch passende Songs weiter, statt zu verstummen.

  • Überblenden: aus, 3, 6 oder 12 Sekunden (auf iPhone, iPad und in Safari wechseln Titel ohne Überblendung)
  • Auto-Mix sucht am Songende einen ruhigen Moment für den Übergang
  • Lautstärke angleichen (ReplayGain aus der Analyse jedes Songs)
  • „Unbearbeiteter Klang“: Ausgabe ohne Limiter, Angleich und Klangprofil
  • Wiedergabe-Tempo mit „Tonhöhe halten“, Wahl des Ausgabegeräts, Schlaf-Timer

Equalizer

Zehn Bänder von 32 Hz bis 16 kHz mit ±12 dB, Auto-Preamp gegen Übersteuern, 27 Presets und eigene Presets. Ausführlich — mit Demo zum Ausprobieren — auf der Seite Equalizer.

  • A/B-Vergleich mit dem Original, Rückgängig, Frequenzkurve und Live-Spektrum
  • Die aktive Kurve folgt dem Konto auf andere Geräte
  • Klang-Optionen: Stereo-Breite, Klangneigung, Kanal-Fix, Crossfeed, Loudness, Mono

Entdecken

Die Startseite stellt Mixe aus deinem Hörverhalten zusammen. Empfehlungen sagen dazu, warum sie kommen — etwa „Weil du X hörst“ oder „Beliebt bei Hörern mit ähnlichem Geschmack“. Wer noch keine Hördaten hat, bekommt Beliebtes und Neues aus der Antify-Bibliothek.

  • Mixe für dich und Empfehlungen mit Begründung
  • Suche nach Titel und Künstler, Charts, Genres, Künstlerseiten
  • Neuerscheinungen deiner meistgehörten Künstler (Daten von MusicBrainz)

Bibliothek und Playlists

Ein Herz merkt einen Song in den Favoriten. Eigene Playlists legst du an, sortierst sie per Griff um und teilst sie per Link. Dazu kommen Smart-Playlists, Tags und ein Verlauf.

  • Favoriten, auf allen Geräten derselbe Stand
  • Playlists anlegen, umsortieren, per Link teilen
  • Smart-Playlists, Tags, Verlauf

Offline hören

Einzelne Songs oder ganze Listen lassen sich auf dem Gerät speichern. Sie liegen dort verschlüsselt und spielen ohne Verbindung.

  • Songs und Listen speichern
  • Verschlüsselt auf dem Gerät
  • Abspielen ohne Internet

Jam — gemeinsam hören

Eine Jam ist eine gemeinsame Hörrunde: Wer sie startet, teilt einen Code oder Link, alle anderen hören denselben Song zur selben Zeit. Gäste dürfen standardmäßig Songs in die Warteschlange legen; der Gastgeber kann das abschalten.

  • Beitreten per sechsstelligem Code oder Link
  • Gemeinsame Warteschlange (bis 50 Songs)
  • Chat und Reaktionen

Eigene Songs hochladen

Im Profil unter „Meine Uploads“ lädst du eigene Songs hoch — mit Titel, Genre und auf Wunsch eigenem Cover. Sie erscheinen in der gemeinsamen Bibliothek; auffällige Uploads prüft vorher ein Mensch.

  • MP3, WAV, M4A, AAC, OGG oder FLAC
  • Bis 60 MB pro Datei
  • Nur Songs, an denen du die Rechte hast

Plattformen

Ein Konto, überall dieselbe Bibliothek. Angemeldet wird in der App.

  • Browser, ohne Installation; als Web-App installierbar
  • Android ab 5.1 (APK direkt von antify.org)
  • Windows 10 und 11 (Installer oder portable Datei), Linux x64 (tar.gz)
  • iPhone und iPad über „Zum Home-Bildschirm“ in Safari — eine App-Store-Fassung gibt es nicht

Konto und Daten

Benutzername und Passwort genügen; eine E-Mail-Adresse wird nicht abgefragt. Deshalb lässt sich ein vergessenes Passwort auch nicht per Mail zurücksetzen. Was verarbeitet wird, steht in der Datenschutzerklärung.

  • Keine Werbung, keine Analyse- oder Werbedienste
  • Bibliothek als Datei sichern
  • Konto selbst löschen

Was Antify nicht ist

Antify ist kein Streamingdienst mit lizenziertem Katalog. Es gibt keine Verträge mit Plattenfirmen und keinen vollständigen Katalog aktueller Musik. Die Bibliothek wächst aus Uploads und frei nutzbaren Quellen.

Ein ausführlicher, ehrlicher Vergleich steht auf der Seite Antify als Spotify-Alternative.

Ausprobieren kostet nichts: Benutzername, Passwort, fertig.